Bild: Piccolino

Im und aus dem Haus für Kinder Piccolino in Altenoythe haben sich nun 51 Schlaufüchse verabschiedet. Vor ganz großem Publikum, bestehend aus Eltern, Großeltern, Vertretern der Schulen, Besucherinnen und Besuchern aus dem Seniorenheim und natürlich vor dem ganzen übrigen Kindergarten, führten die zukünftigen Schulkinder die Geschichte der Raupe Nimmersatt auf. Mit Liedern, einer meditativen Übung und dem Schauspiel boten sie eine kurzweilige Aufführung.

Die anfängliche Aufregung der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler war schnell verflogen und bei dem einen oder anderen Elternteil floss ein Tränchen vor Stolz, aber auch ein wenig vor Wehmut über den nun beendeten Lebensabschnitt. Ein überdimensionaler Schmetterling mit allen Unterschriften der Schlaufüchse wird zukünftig eine Wand auf dem Spielplatz schmücken, ebenso wie das durch den Elternbeirat gestaltete Vogelhaus.

Im Namen des gesamten Teams bedankte sich die Leiterin Iris Göhre für das vertrauensvolle Miteinander zwischen Eltern und Kindergarten. Gut gerüstet mit dem notwendigen Selbstbewusstsein starten nun die neuen ABC-Schützinnen und -Schützen nun in den neuen Lebensabschnitt.

 

NWZ, 20.06.2019

Die Kleinen vom Haus für Kinder Piccolino verbrachten einen Tag im Museumsdorf Cloppenburg. Dabei kamen sie den Nutztieren ganz nah.

Bild: privat 4 / 4

Die Aufregung war im Haus für Kinder Piccolino in Altenoythe groß, als es am letzten Dienstag hieß: Regenklamotten an, Rucksack auf den Rücken und los geht es. Mit drei Bussen ging es für alle Vormittagsgruppen in das Museumsdorf Cloppenburg. Am Tag darauf noch einmal mit einem Bus für die Ganztagskinder und die Nachmittagskinder.

Diese Fahrt bildete den Abschluss der Projektwoche „Früher Heute“. Es ging um Nutz- und Haustiere, Kleider und Schuhe, Essen und Trinken und Spiele von früher. Im Museumsdorf gab es dann jede Menge Nutztiere zu sehen. Außerdem wurde Brot gebacken, Eintopf gekocht, Buchweizenpfannkuchen gebacken, Spiele von früher gespielt sowie Kleider und Schuhe bestaunt.

Jede Gruppe wurde von einer Museumspädagogin betreut und hatte ihr ganz eigenes Programm, bis es dann wieder gemeinsam in den Kindergarten zurückging. Das Tolle für alle Beteiligten war, dass die Finanzierung komplett über den Förderverein gelaufen ist. Dieser konnte auf Mittel durch die Adventskalenderaktion zurückgreifen, die Elternbeirat und Förderverein im letzten Herbst gestartet haben.

Der Dank aller Mitarbeiter geht an alle, die die Kalenderaktion erst möglich gemacht haben. Am Ende waren sich alle einig, dass dies ein Tag war, der allen Beteiligten lange in positiver Erinnerung bleiben wird.

 

NWZ, 30.04.2019

An der Schminkstation standen beim Osterfeuer des Hauses für Kinder Piccolino viele an. Foto: Jennifer Laschinsky

 

An der Schminkstation standen beim Osterfeuer des Hauses für Kinder Piccolino viele an.

Wie in jedem Jahr stand auch dieses Mal nach der Ostereiersuche wieder das traditionelle Osterfeuer mit allen Familien auf dem Jahresplan im Haus für Kinder Piccolino in Altenoythe.

Neben dem Osterfeuer gab es noch eine Schminkstation. Hier bekamen die Kinder ein Hasengesicht, passend zu den vorabgebastelten Hasenohren.

Der Elternbeirat unter der Leitung von Eva Lübbers hat für das leibliche Wohl gesorgt und Kuchen, Muffins und Brezeln angeboten. Passend zu Ostern gab es für die Gäste außerdem Eier. Essen und Getränke gab es gegen eine freiwillige Spende zugunsten des Fördervereins. Am Ende kamen dabei insgesamt 155 Euro € zusammen.

Bei dem tollen Wetter wurde auch der Spielplatz von den Besucherinnen und Besucher in Beschlag genommen. Alle Beteiligten waren sich am Schluss einig, dass das Fest ein voller Erfolg war.

Trubel im Haus für Kinder "Piccolino": Die Kinder sägten und hämmerten zusammen mit ihren Eltern.

Kürzlich herrschte noch mehr Trubel im Haus für Kinder "Piccolino" in Altenoythe als sonst. Die Eltern lösten ihre Gutscheine ein, die sie zu Weihnachten bekommen hatten. Da wurde gesägt, gebohrt und gehämmert und auf Holz, Papier, Stoff gefruckt. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, da es keinerlei Vorgaben gab. Die Kinder konnten in Ruhe zeigen, was sie beim Werken und Forschen schon alles gelernt haben.