Vorstand des Fördervereins:

  1.  Vorsitzende: Ulrike Behnen
  2.  Vorsitzende: Anne Högemann
  3. Schriftführerin: Diana Dumstorff
  4. Kassenwart: Jan Tepe
  5. Kassenprüfer I : Frank Averbeck
  6. Kassenprüferin II: Eva Banemann
  7. Beisitzerin I: Iris Göhre
  8. Beisitzerin II: Irmgard Ortmann
  9. Beisitzerin III: Mechthild Tepe
  •  E-Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 Stellenangebote können Sie unter Stadt Friesoythe finden.

 .....und es lohnt sich,denn es sind zwei Stellen ausgeschrieben!

 

NWZ, 01.02.2019

 

Gesägt und beraten

 

 

 

 

Trubel im Haus für Kinder "Piccolino": Die Kinder sägten und hämmerten zusammen mit ihren Eltern

 

Kürzlich herrschte noch mehr Trubel im Haus für Kinder "Piccolino" in Altenoythe als sonst. Die Eltern lösten ihre Gutscheine ein, die sie zu Weihnachten bekommen hatten. Da wurde gesägt, gebohrt und gehämmert und auf Holz, Papier, Stoff gefruckt. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, da es keinerlei Vorgaben gab. Die Kinder konnten in Ruhe zeigen, was sie beim Werken und Forschen schon alles gelernt haben.

Nach getaner Arbeit blieb noch Zeit zum Kaffeetrinken oder Frühstücken. Selbst das eine oder andere Spiel konnte noch in der Gruppe mit Mama und Papa in aller Ruhe gespielt werden. Schwer bepackt mit ihren Eigenkreationen ging es dann mit strahlenden Augen nach Hause


 

MT, 01.02.2019

                                                                                                                           

Geschenkte Zeit genutzt

Noch mehr Trubel als sonst herrschte im Haus für Kinder "Piccolino in Altenoythe. Die Eltern lösten ihre Gutscheine ein, die sie zu Weihnachten bekommen hatten: Geschenkte Zeit ganz alleine mit den Eltern, die oftmals in der Hektik des Alltags untergeht. Da wurde gesägt, gebohrt, gehämmert und auf Holz, Papier und Stoff gedruckt. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, da es keinerlei Vorgaben gab. Die Kinder konnten in Ruhe zeigen, was sie beim Werken und Forschen so alles gelernt haben. Nach getaner Arbeit blieb noch Zeit zum Kaffeetrinken oder Frühstücken.